Reise blog von Travellerspoint

Wo sind all die 60 Tage hin...

... 2 Monate schon hier!

sunny 30 °C

Unglaubliche 2 Monate sind vorbei. Unglaublich nicht nur wegen allem was mir mal wieder passiert ist und was ich erleben durfte, unglaublich auch weil es sich anfühlt als sei ich gerade erst angekommen. Vieleicht ist es normal dass die Zeit wenn es einem gut geht schnell vergeht, vielleicht ist es auch normal das 2 Monate für einen Erwachsenen viel schneller vergehen wie für ein Kind, trotzdem geht es mir zu schnell. Manchmal möchte ich einfach die Welt anhalten und einmal durchatmen bevor mich wieder eine Flut von Eindrücken und Erlebnissen überschwemmt.

Einen Alltag habe ich hier immernoch nicht gefunden. In der Teorie habe ich meine Woche sehr gut strukturiert doch in der Praxis passieren jeden Tag so viele Sachen dass ich oft nicht einmal die Hälfte schaffe von was ich mir vorgenommen habe. Das hört sich vielleicht an wie Stress aber ich muss sagen dass ich mich solangsam an das Tempo hier gewöhne und auch wenn ich nie weiss wie ich mit allem fertig werden soll so schlägt es mir nicht auf den Magen, sonder ich muss oft mit einem Lächeln einsehen dass ich nicht immer alles machen muss.

Ich werde euch mal über meinen teoretischen Alltag kurz erzählen. Montags, Mittwochs und Donnerstags fängt die Uni um 7 an, das bedeutet am Abned davor duschen und um 5:35 aufstehen, sich anziehen, Zähne putzen, aus dem Haus stürmen und durch die Nacht zur Bushaltestelle sprinten. Nach fast einstündiger Fahrt hohle ich mir an der Tankstelle vor der Uni meinen morgentlichen Kaffe und mein Fruehstück (machmal Schokoladendonut meistens einen Yogurt) und komme gerade noch vor dem Gong ins Klassenzimmer. Schule ist immer schon um 11 wieder vorbei und dann fägt mein Tag erst richtig an. Montags und Donnerstags versuche ich zu schwimmen, in letzter Zeit ahbe ich das etwas vernachlässigt da mein Körper unbedingt zumindest ein paar Stündchen Schlaf am Tag haben möchte. Dinstags und Donnerstags tanze ich dann Abend Ballet und das macht unheimlich Spass. Wir sind nur ca. 7 Personen davon 3 richtig hübsche, leider homosexuelle, Kerle und der Lehrer schafft es wirklich sogar mir etwas beizubringen. Dienstags habe ich ausserdem noch extra spanisch Unterricht. Ausserdem gehe ich so gut wie jeden Tag reiten. Es gibt eine wunderschöne Reitschule sehr nah an unsere Uni und ich verbringe fast 2 Stunden täglich im Stall. Dort arbeiten ne ganze Menge junger Mexikaner und wir haben unheimlich viel Spass zusammen. Die Leute hier die Pferde haben pflegen sie nicht selber oder kümmern sich um sie. Man kommt zum Reiten, da muss dann das Pferd gesattelt und fertig sein und wenn man geritten hat gibt man es wieder ab. Die finden es immer total lustig dass ich Zeit und Lust habe mich mit ihnen zu unterhalten und mein Pferd selbst fertig zu machen. Die Stute die ich reite heisst Atletica und ist schneeweis, superhuebsch aber ärgert mich fast jeden Tag. Mitlerweile darf ich sogar schon die ersten Hindernisse springen und gerade heute Mittag habe ich einen sehr gut aussehenden jungen Mexikaner mit seinem Pferd gesehen. Es gibt doch immer was zu gucken.
Bei all dem Freizeitstress bleibt oft nicht viel Zeit fuer Hasuaufgaben oder Schlaf. Ausserdem bin ich seit ca. 2 Monaten jede Woche zwei mal bei Zahnarzt. Keine übertreibung. Wirklich. Ich habe anfang des Jahres führchterliche Zahnschmerzen bekommen und musste eine Wurzelbehandlung bekommen und das zieht sich jetzt schon Ewigkeiten hin. Aber mitlerweile bin ich gut mit dem Zahnarzt befreundet .
Von Guadalajara selbst habe ich erst wenig gesehen. Die letzten Wochenenden waren wir immer im Ländle unterwegs um so viel wie möglich zu sehen.

Die ersten zwei Wochenenden hatte ich mir in Kopf gesetzt ein alten Käfer zu kaufen. Hier fahren so viel herum und sie sind so billig dass ich dachte ich muss einfach einen haben. Also haben wir Jony unseren mexikanischen Mitbewohner und Vermieter darauf angesetzt uns einen Vocho (so heiβen die hier) zu finden. Wir sind dann übers Wochende in seine Heimatstadt gefahren und wisst ihr was dann passiert ist? Wir sind durch die ganze Nachbarschaft gefahren und jedesmal wenn wir irgendwo einen Käfer gesehen haben der mir gefällt haben wir angehalten, an die Türe geklopft und Jony har versucht die Besitzer zu überzeugen ihr Auto auf der Stelle zu verkaufen. Die ersten Male dachten wir noch das wäre ein Scherz aber nach ner Weile haben wir eingesehen dass man hier so Autos kauft. Leider sind wir das ganze Wochenende über nicht fündig geworden und so kam das nächste wo wir auf eine Art Autoflomarkt sind. Sowas hatte ich auch noch nicht gesehen, Autos, Autos und nochmal Autos, alles auf einem Fuβballfeld groβen Platz aus Staub. Und auf jedem Auto steht groβ der Preis drauf. Dann wird mit dem jeweiligen Verkäufer verhandelt und dann wird Probve gefahren. Und endlich durfte ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Käfer fahren. Um Gottes Willen. Ich die dachte sie könnte Auto fahren. Einer war so alt dass man alle 500 Meter den Motor wieder anmachen musste, also mit der Hand am Schlüssel fahren, der nächste hatte keine Ausenspiegel und der dritte hatte nur eine Fahrersitzt und sonst nix. Und Sicherheitsgurte hatte sowieso keiner. Und dass in dem lebensgefährlichen verkehr hier in Mexiko. Einfach nicht was ich mir so gedacht hatte. Einfach lebensgefährlich. Glücklich endlich mal Käfer gefahren zu sein und enttäuscht dass ich dann doch einsehen musste dass es sichere ist Bus zu fahren, musste ich dann die Idee vom eigen Vocho begraben. Anstatt im eigenen Auto gings dann im Luxusbus wieder nach Guadalajara mit 2 kilo Erdbeeren in der Tasche die ich gerade noch fuer ein bisschen mehr als einen Euro ergattert hatte. Als ich dann ganz glücklich anfangen wollte sie zu vertilgen, schüttlet Jony nur den Kopf, ob ich den nicht wüsste dass man die erst in Chlor desinfizieren müsste. Na da ist mir der Appetid dann schön vergangen.

Das Wochenende danach hatten die ganzen Austauschstudenten hier geplant an den Strand zu fahren. Es gibt hier zwei unterschiedlich konkurierende Studentenorganisationen. Die für die ich mich entschieden hatte, fuhr mit 3 vollen Bussen los, über 150 Personen. Mir wurde glich im Bus klar das das vielleicht nicht ganz so ein entspanntes Wochenende werde wüβrde wie gedacht. Die meisten waren schon so betrunken dass sie kaum in den Bus rein gekommen sind. Nach 12 stündiger übernachtfahrt kamen wir dann auch an. Die Buscht war auch wirklich schön aber… man konnte im Meer nicht schwimmen wegen den Stömungen. Entäuschung Nummer eins. Dann kamen die Zelte, wir wustten dass wir Zelten würden, kein Pronblem, nur dass uns gesagt wurde dass alles bereitgestellt würde. Naja so wars nicht ganz, kein Schlafsack , keine Isomatte, ein grosses EinmannZelt fuer dreoi Personen und kein Essen, aber FREIE BAR. Unglaublich. Was sich die Orgaisatöre gedacht haben muss man sich auch fragen, es hat nciht lange gedauert bis die ersten im Krankehaus gelandet sind. Naja ich hatte zum Glück meine zwei schwedischen Mädels und zwei Autralierinnen die es auch lieber ruhig angehen lassen und wir haben es dann trotz allem übel um uns rum geschafft zwei einigermaβen ruhige Tage zu verbringen. Auf dem Heimweg hat sich dann auch dass übernachten auf bloβem Boden ohne Schlafsack bemerkbar gemacht und ich wurde ganz ordentlich krank.

Das Wochende drauf sollte ich dann endlich meine Mexikanischen Freunde die ich in Puerto Vallarta über Neujahr kennengelernt hatte wieder treffen. Mittlerweile hatte sich auch mein Spanisch ganz ordentlich verbessert sodass ich mich echt darauf freute mich mal richtig mit ihenn unterhalten zu können. Dom, mein englischer Mitbewohner hatte Besuch bekommen von Sarah einer Freundin die in Berlin wohnt, und mit ihr fuhr ich Freitags nach Guanajato. Das ist eine kleine Stadt in den Bergen die UNESCO Weltkulturerbe ist und ich hatte schon lange vor mal endlich dorthin zu fahren. Da die Busfhart natürlich viel länger als die versprochen 3 Stunden dauerte kamen wir leider erst sehr spät an, aber das machte gar nichts. Die Stadt ist einfach wunderschön, fast schon wie Spanien oder Italien, kleine Gässchen, buten Häuser, alles am Hang, viel Kirchen, Museen ubnd Kaffes. Also perfekt um es sich einfach gut gehen zu lassen. Am nächste Tag machten wir einen fliegenden Wechsel, Sarah fuhr ab und Buschra meine andere Mitbewohnerin kam an. Es war ihr Geburtstag und wir verbrachten die ersten Stunden des Tages mit einem ausgiebigen Brunch mit vielen Crépes. Guanajato ist bekannt für seine Silbermienen und sein Mumienmuseum. Da unsere Bäuche ziemlich vollgegessen waren, entschieden wir uns fuer das Mumiemmuseum. Echt gruselig dass die Menschen einfach so nach ein paar Jährchen aufm Friedhof wieder ausgegraben haben. An den Mumien sind die Nägel, Haare und die Haut teilweise noch dran. Nachdem wir das dann auch gesehen hatten ging es mit dem Bus weiter nach Queretaro, einer anderen sehr hübschen Kolonialstadt wo meine Freunde leben und wo wir Jony, Sarah und Dom wiedertrafen. Das Sightseeing in dieser Stadt lief etwas anderst als erwartet ab, aber ich hatte nicht bedacht dass unserer Turistenführer ja Mexikaner sind. Von der ganzen Stadt habe ich nichts gesehen aber dafür jede nur erdenliche Bar und jeden guten Tacostand. Nacdem wir dann alle mal den lokalen Schnaps probieren mussten gings tanzen und zwar die ganze Nacht. Uns hat es dann gerade noch heim ins Hostal gereicht, zum duschen und umziehen und dann mussten wir auch schon auschecken. Mit einem Kopf so schwer dass man kaum gerade ausschauen kann und einem Kopfweh dass jeder Aspirin trotzte, haben wir es trozdem geschaft zumindest noch das Aquadukt und die Katedrale anzuschauen, bevor wir uns dann geschlagen gegeben haben und frueh in den nächste Bus Richtung Guadalajara gestiegen sind.

Seit Wochen hatte ich einen Artikel der National Geografic im Kopf wo über Milljonen von Schmetterlingen die in Mexiko überwintern berichtet wurde. Als ich dann endlich eimal die Zeit hatte das ganze genauer zu untersuchen stellte sich heraus dass die ganz in der Nähe von uns sind und auserdem ganz nah an Morelia, einer Stadt die zu den schönsten Mexikos zählen soll. Also Samstag morgens auch um 5 Uhr aufgestanden, Buschra eingepackt und in den nächsten Bus Richtung Morelia. Mit unheimlich hohen Erwartungen sind wir dann auch recht bald angekommen und leider wurden wir etwas entäuscht. Die Stadt war ganz nett aber für eine Europäer der alte Häuser täglich sieht nicht besonderes. Also wurde der Plan kurzfristig geändert, kein Stadtbesichtigung sondern auf zum Markt. Und das war wiklich toll, es iwrd dort alles verkauft, von vor Fett trofenden Quesadillas bis zu Kunsthandwerk, con Musikinstrumenten bis zu Schmuck. Und nicht zu vergessen Süssigkeiten, an jeder Ecke Süssigkeiten. Die Zeit ging scheller rum als gedacht und als wir wieder aus der Markthalle rauskamen war es schon dunkel. Auf dem Markplatz war Livekonzert und Folksfest gleichzeitig und nachdem Buschra sich ein paar blinkende Teufelshörner gekauft hatte, gings früh ins Bett.

Am nächsten Morgen waren wir um vier Uhr in der Früh schon auf dem Weg. Heute solten endlich die Schmetterlinge angeschaut warden. Nach 4 stündiger Busfahrt wurden wir dann in einem kleinen gottverlassenen Dorf abgesetzt wo wir uns dann an wüteneden Martschreiern vorbeidrängen mussten, bis hin zu einer Gruppe Männer die verdächtig um einen alten, schrottreifen Volkswagenbus herumstanden. Und tatsächlich das war der nächste Bus. Nochmals eine Stunde durch die Pampa qured wir mitten im Nirgendwo abgesetzt und uns wurde versprochen dass bald ein Taxi kommt. Zum Glück waren wir zu zweit dann sind solche Situationen immer lustiger als allein. Und kaum zu glauben, es kam ein Taxi und nach einer unendlich lang scheinene Fahrt, wir waren mit ich wies nicht wie vielen Leuten in die Hinterbank geklemmt worden (es saβ sogar einer im Kofferraum!), kommen wir an einem ganz kleinen Häuβchen am Fuβe eines Berges an. ANGEKOMMEN. Etwas verdutzt dreischauend kletterten wir aus dem Auto. So verlassen wie es am Anfang aussah wars dann doch nicht. Es kamen gleich jede Menge Guides die erst mal Eintritt verlangt haben (Eintritt vofür?) und dann gleich noch mehr um uns zu den Schmetterlingen zu begleiten. Auβerdem hatte eine kleine alte Frau ihren Tacostand aufgebaut und wir stärkten uns erst mal. Danach ging es in glühender Hitze drei Stunden den Berg hoch, wir dachten echt mehrere Male wir müssten umkehren. Aber dann wurden wir belohnt. Millionen von Schmetterlingen, fliegend, sitzted und schlafend an den Bäumen. Erst versteht man gar nicht dass es Schmetterlinge sind, weil die Bäume sind halt einfach orange, wie bei uns im Herbst. Aber es sind keine Blätter, sondern Schmetterlinge! Einfach toll. Todmüde sind wir den den Berg wieder runtergetorkelt, hätten uns vor lauter Müdigket noch fast die Beine gebrochen und haben dann anschlieβend auch noch unseren Bus nach Hause verpasst. Aber mit ein paar Tränen und Gebettel haben wir es geschaft uns auf den nächsten Bus buxhen zu lassen und kamen um 3 Uhr morgens wieder in Guadalajara an. Um fünf klingelte dann der Wecker, Zeit wieder in die Schule zu gehen.

Und nun war es auch schon soweit, endlich! Ach was hab ich gewartet. Mein erster Besuch! Die Andi kam vor 10 Tagen angeflogen. Nachdem es hier in guadalajara seit ein paar Tage immer mal wieder heiβ hergeht, war es etwas schwierig mit den Bussen und ich kam zwei Stunden zu spät zum Flughafen. Total entnervt dass die Andi vielleicht schon weg ist, sie hatte nichtmal Adresse oder Telefonnummer, kam ich angerannt. Aber die Andi saβ schlafen in einem Kaffe. Nach überglücklichem Wiedersehen nahmen wir uns dann ein Taxi heim und nach ihrem langen Flug war es auch erst mal ein kurzer Abend und wir gingen früh ins Bett. Die nächsten Tage hatte ich leider Schule sodass Andi die Stadt selbst erkunden musste, aber das hat sie super hinbekommen und auch ohne die leiseste Ahnung von unserer Adresse zu haben, hat sie jeden Tag wieder heimgefunden. Letzt Mittwoch haben wir dann einen Ausflug nach Tequilla gemacht. Dort wird aller Tequilla der Welt hergestellt, und wieviele Sorten es gibt. Unglaublich. Wir gönnten uns dann eine Tour wo wir alles über die Herstellung gelernt haben und jede Menge probieren durften. Etwas beschwippst wurden dann noch Souveniers gekauft bevor der Tag auch schon wieder vorbei war. Noch zwei Tage Schule und dann wollten wir am Freitag los ans Meer. Andi hatte sich gewünscht ein paar Tage ans Meer zu fahren. ALs ich dann am Freitag schon früh aus der Schule heimkomme denke ich noch, komisch das kaum einer auf der Strasse ist. Und dann mach ich die Nachrichten an und was höre ich da? Der Regierung fiehl es doch wirklich ein hier die rechte Hand von Guadalajarars Drogenboss zu verhaften, grad ein paar Blocks von der Schule. Naja da kann man sich natrlich vorstellen was dann den ganzen Tag hier los war. Die Drogengäng wollte die Polizei und das Militär daran hindern den Kerl in die Hauptstadt in Gefängsnis zu bringen also haben sie einfach mal alle möglichen Busse die sie in die Hand kriegen konnten als brennende Strassensperren verwendet. Den ganzen Freitag konnte man nicht raus, die Stadt war wie tod, es gab keinen Busvekehr und nix. Also nichts mit an den Strand fahren. Aber Samstag morgen um fünf war wieder alles normal und wir saβen endlich im Bus auf dem Weg. Mittags kamen wir dann endlich an unserem supersüβen Hotel an. Privater Strand, Terasse mit Meerausblick, Pool der im Meer zu enden scheint. Paradies. Dass hatten wir uns auch echt verdient. 4 Tage einfach nur nichts tun, lecker essen, Stunden quatschen, bräunen und im Pool oder im Meer baden. Einfach toll. Und gestern gings dann auch schon wieder heim. Kaum angekommen wurde auch schon gepackt und Andi verschwand so schnell wie sie gekommen war. Ich kanns noch gar nicht fassen dass sie wirklich da war. Alles ging so schnell. Nur das die Wohnung viel leerer wirkt auf einmal.

Und hier sitzte ich jetzt, es ist schon Abend. Ich warte auf einen Freund mit dem ich noch ein Bierchen trinken gehen werde und dann gehts in die Haia. Es ist schon nach neun, eigentlich sollte ich schon schlafen weil um fünf klingelt der Wecker, aber Guadalajara schläft nie und irgendwie ist das ansteckend!

Eingestellt von Sarah_S 20:19 Archiviert in Mexiko

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